Website → CRM → Follow-up
Für Agenturen, die eine neue Website nicht beim Formular enden lassen wollen.
- 1 Formularfelder sauber benennen
- 2 Kontakt ins CRM schreiben
- 3 Aufgabe und Antwortentwurf anlegen
Empfehlung, gemeinsames Projekt oder White Label: Takelwerk ist dein Partner, wenn es um die Automatisierung von Prozessen geht

Das Projekt ist fertig. Die Website geht online, das CRM ist eingerichtet, der neue Prozess steht auf Papier. Was danach passiert, läuft in zwei Varianten: Entweder lässt der Klient den Rest manuell laufen – oder du übernimmst die Betreuung selbst. Beides kostet: den Klienten Zeit, dich Kapazität.
Jemand tippt den Kontakt von Hand ins System. Schickt manuell eine Bestätigung. Legt eine Aufgabe an. Zieht am Monatsende Zahlen aus drei Quellen zusammen. Was dein Projekt vorbereitet hat, läuft trotzdem noch von Hand – jeden Tag aufs Neue.
Genau an dieser Stelle fängt Takelwerk an. Als Steuerberater, der seinen Mandanten bisher erinnern musste, bekommst du Belege pünktlich und vollständig – weil der Ablauf beim Klienten automatisch läuft. Als Berater, der einen Prozess optimiert hat, kannst du die Umsetzung direkt mitanbieten – ohne selbst in die Technik zu gehen. Als Agentur, die eine Website gebaut hat, musst du bei Folgeanfragen nicht passen.
Das funktioniert als einfache Empfehlung mit Provision, als gemeinsames Projekt von Anfang an oder als White Label im Hintergrund. Du entscheidest, wie sichtbar du dabei bist. Rollen, Datenschutz und Verantwortung werden schriftlich geklärt, bevor eine Stunde gearbeitet wird.
Für Agenturen, die eine neue Website nicht beim Formular enden lassen wollen.
Für Berater, die Prozessideen nicht selbst technisch bauen möchten.
Für IT- und Marketing-Teams, die Zahlen nicht mehr per Hand zusammentragen wollen.
Für Steuerberater, deren Mandanten Belege in E-Mails, Portalen und als Papier sammeln. Besonders relevant für die E-Rechnung ab 2027.
Je nach Kundenzugang, Projektsteuerung und Sichtbarkeit gibt es drei saubere Wege. Wichtig ist, dass der Kunde versteht, wer wofür zuständig ist.
Partner-Modell
Wenn du den passenden Kontakt hast, aber nicht in die technische Umsetzung willst.
Du stellst den Kontakt her. Takelwerk klärt Bedarf, Angebot und Umsetzung direkt mit dem Kunden. Entsteht ein bezahltes Projekt, bekommst du eine Provision – Höhe und Laufzeit werden vorher schriftlich vereinbart.
Partner-Modell
Wenn Strategie, Website, Beratung und Automatisierung zusammengehören.
Du bleibst mit deiner Leistung sichtbar. Takelwerk übernimmt den Automatisierungsteil. Für den Kunden ist klar, wer wofür zuständig ist und welche Teile später dokumentiert übergeben werden.
Partner-Modell
Wenn deine Agentur verkauft, steuert und beim Kunden sichtbar bleibt.
Takelwerk arbeitet im Hintergrund. Deine Agentur schreibt Angebot und Rechnung an den Kunden. Dafür müssen Scope, Freigaben, Supportweg und Betrieb besonders sauber festgelegt sein.
Kunde, Ziel, vorhandene Systeme, Tonalität und Projektgrenzen bleiben bei dir.
Workflow, Datenfluss, Fehlerpfad, Testlauf und technische Dokumentation werden sauber übergeben.
Ob direkte Empfehlung, gemeinsamer Auftrag oder Umsetzung im Hintergrund: Verantwortlichkeiten stehen schriftlich fest.
Was sich für Partner-Projekte bewährt – und was in jedem Modell vorher schriftlich geregelt sein muss.