Kosten-Rechner

Copy-&-Paste-Rechner

Rechne dir doch mal aus, was dich Copy & Paste pro Jahr kostet – drei Regler, deine Zahl.

Historischer Kompass in Schwarzweiß mit orangefarbenem Akzent – Symbol für klare Orientierung.

Was kosten Copy & Paste wirklich?

Rechne dir doch mal aus, was du pro Jahr verpulverst, weil du alles per Hand machst.

Drei Programme offen auf dem Bildschirm. Links das Kontaktformular aus der Website im Posteingang, rechts das CRM, dazwischen die Buchhaltung. Eine neue Anfrage kommt rein. Name, Firma, E-Mail, die Projektidee in zwei Sätzen. Du markierst, kopierst, wechselst das Fenster, klickst „Neuer Kontakt", fügst ein, korrigierst den Zeilenumbruch, speicherst.

Drei Minuten. Nicht dramatisch. Aber jeden Tag. Und dazwischen dieselbe Handbewegung für Angebote, Rechnungen, Stundenzettel, Terminbestätigungen, Wiedervorlagen. Am Freitagabend denkst du: „Irgendwas ist heute nicht weitergegangen." Doch – nur nichts, was sich abrechnen ließ.

5 h
1 h 40 h
45 € / h
15 € 300 €
Ergebnis
Kosten pro Jahr
11.700 €
Entspricht 260 Stunden in einem Jahr.
Gesprächsnotiz

Nimm deine Zahl mit ins Erstgespräch oder schick sie intern weiter, bevor wieder alles zwischen zwei Programmen verschwindet.

Häufige Fragen zum Rechner

Wie wird gerechnet?
Stunden pro Woche × Stundensatz × Personen × 52 Wochen. 52 Wochen, weil Routineaufgaben auch bei Urlaub und Krankheit nicht verschwinden – sie häufen sich auf oder fallen jemand anderem zu.
Welcher Stundensatz ist realistisch?
Der Stundensatz, den du selbst ansetzt, wenn du Kunden Rechnungen stellst. Wer statt produktiver Arbeit Daten abtippt, verliert keinen Mindestlohn – sondern den Wert der Stunde, die nicht abrechenbar war. Für Angestellte gilt der Vollkostensatz: Brutto plus Arbeitgeberanteile, geteilt durch bezahlte Arbeitsstunden.
Sind 4 bis 6 Stunden pro Woche nicht übertrieben?
In kleinen Betrieben ohne durchgängige Systemintegration ist das eher die Untergrenze. Typische Quellen: Anfragen aus dem Webformular ins CRM, Angebot ins Buchhaltungssystem, Zahlungseingang zurück in die Auftragsverwaltung, Stundenzettel in die Lohnabrechnung. Jede Schnittstelle, die per Hand läuft, addiert Minuten – und wer dabei aus einer anderen Aufgabe herausgerissen wird, braucht danach Zeit, um wieder reinzukommen. Dieser Kontextwechsel taucht in keiner Zeiterfassung auf.
Lohnt sich das auch bei nur zwei Stunden pro Woche?
Rechne selbst: 2 Stunden × dein Stundensatz × 52 Wochen. Bei 60 €/h sind das 6.240 € im Jahr. Eine einmalige Automatisierung für 500–1.500 € rechnet sich in wenigen Wochen – und wächst nicht mit deinem Arbeitstag.

Ist deine Zahl größer als gedacht?

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, welche dieser Stunden sich sauber automatisieren lassen – und welche nicht.

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