Copy-&-Paste-Rechner
Bewerte mit deinen eigenen Zahlen, wie viel Arbeitszeit ein wiederkehrender manueller Ablauf pro Jahr bindet

Was kosten Copy & Paste wirklich?
Trag den Wert einer Arbeitsstunde und den wöchentlichen Aufwand ein. Der Rechner zeigt den jährlichen Zeitwert des betrachteten Ablaufs.
Auf dem Bildschirm laufen drei Programme gleichzeitig: links das Kontaktformular aus dem Posteingang, rechts das CRM, dazwischen die Buchhaltung. Eine neue Anfrage ist hereingekommen – Name, Firma, E-Mail, die Projektidee in zwei Sätzen. Du markierst, kopierst, wechselst das Fenster, klickst auf „Neuer Kontakt“, fügst ein, korrigierst den Zeilenumbruch und speicherst.
Drei Minuten – nicht dramatisch, aber jeden Tag. Zwischendurch immer dieselbe Handbewegung für Angebote, Rechnungen, Stundenzettel, Terminbestätigungen, Wiedervorlagen. Am Freitagabend beschleicht dich das Gefühl: „Irgendwas ist heute nicht weitergegangen.“ Das Gefühl täuscht nicht – nur war nichts davon abrechenbar.
Nimm deine Zahl mit ins Erstgespräch oder schick sie intern weiter, bevor wieder alles zwischen zwei Programmen verschwindet.
Häufige Fragen zum Rechner
- Wie wird gerechnet?
- Der Rechner rechnet deinen durchschnittlichen Wochenaufwand auf ein Jahr hoch: Stunden pro Woche × Wert einer Arbeitsstunde × beteiligte Personen × 52 Wochen.
- Welchen Wert trage ich für eine Arbeitsstunde ein?
- Für Angestellte kannst du mit den Personalkosten je bezahlter Arbeitsstunde rechnen. Für deine eigene Zeit kannst du den Wert ansetzen, den eine anderweitig genutzte Stunde für deinen Betrieb hätte. Beides ist eine Annahme und keine automatisch erzielbare Einsparung.
- Wie ermittle ich die Stunden pro Woche?
- Beobachte einen typischen Zeitraum und addiere nur die wiederkehrende Handarbeit des betrachteten Ablaufs: etwa Daten übertragen, einen Status nachtragen oder Belege zuordnen. Nutze anschließend den durchschnittlichen Wochenwert statt einer Schätzung für den ganzen Betrieb.
- Lohnt sich das auch bei nur zwei Stunden pro Woche?
- Rechne selbst: 2 Stunden × 60 Euro × 52 Wochen ergeben einen jährlichen Zeitwert von 6.240 Euro. Das ist weder eine Ausgabe noch eine mögliche Einsparung. Ob sich eine Automatisierung lohnt, hängt davon ab, welcher Anteil wirklich entfällt und was die konkrete Umsetzung kostet.
Ist deine Zahl größer als gedacht?
Im kostenlosen Erstgespräch prüfe ich mit dir, welcher Anteil dieses Aufwands entfallen kann und was bewusst bei einer Person bleibt.
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