E-Commerce: Bestellungen, Lager und Versand automatisieren
Shop, Zahlungsanbieter, Lager und Versand sauber verbunden – weniger Handarbeit, weniger Tickets.

So sieht es im Alltag aus
Ein kleiner Shop auf Shopify oder Shopware. Bestellungen laufen, Zahlungen kommen rein, der Versand wird händisch angestoßen. Einmal in der Woche fehlen Bestände, weil Amazon und der eigene Shop nicht dieselben Zahlen sprechen – und der Kundenservice erklärt Kunden, warum ein gekaufter Artikel plötzlich ausverkauft ist.
Jedes Tool für sich macht seinen Job. Die Brüche entstehen dazwischen: zwischen Zahlungsdienstleister und Shop, zwischen Lager und Marktplatz, zwischen Versandanbieter und Kunden-Mail. Dort setzt eine Automatisierung an – nicht an der Oberfläche.
Rechne einmal selbst*
Angenommen, der Shop verarbeitet 200 Bestellungen pro Monat. Pro Bestellung fallen durchschnittlich 5 Minuten Handarbeit an – Status prüfen, Bestand nachziehen, Versandinfo manuell versenden. Das sind rund 17 Stunden pro Monat. Bei einem internen Stundensatz von 40 € entspricht das etwa 680 € monatlich, die in reine Fleißarbeit fließen – plus die Tickets, die durch Folgefehler erst entstehen.
Was eine Automatisierung hier typischerweise verbindet
- Zahlungsstatus aus Stripe/Mollie/PayPal in den Shop zurückspielen
- Lagerbestand synchron zwischen Shop, Marktplatz und ERP halten
- Versandlabel-Erstellung und Tracking-Mail in deinem Branding
- Retouren- und Rückerstattungsstrecke, die sich selbst dokumentiert
Häufige Fragen zu diesem Anwendungsfall
Wie synchronisiere ich Lagerbestände zwischen Shopify, Amazon und DHL?
Takelwerk baut eine zentrale Quelle für Bestände – meist dein ERP oder dein Shop-System – und spielt Änderungen synchron in die Marktplätze und Versanddienstleister. Bestellungen, Stornierungen und Retouren aktualisieren automatisch die Bestände, damit kein Artikel verkauft wird, den du nicht mehr hast.
Kann ich Versandstatus und Tracking-Mails automatisch an Kunden schicken?
Ja. Sobald der Versanddienstleister einen Status liefert, geht eine Tracking-Mail in deinem Branding raus – inklusive Link, voraussichtlichem Zustellfenster und Kontaktmöglichkeit bei Rückfragen. Die Rückfragen im Kundenservice gehen dadurch spürbar zurück, ohne dass du Kunden alleine lässt.
Wie laufen Retouren und Rückerstattungen, ohne dass jemand manuell eingreift?
Der Kunde öffnet eine Retoure über einen geführten Prozess, das System erzeugt Label, interne Task und Rückbuchung. Eingang im Lager triggert Prüfung, dann Rückerstattung oder Ersatz. Jeder Schritt ist dokumentiert – der Kundenservice muss nur noch eingreifen, wenn etwas aus der Reihe fällt.