Handwerk

Baustelle, Büro und Abrechnung verbinden

Vom Auftrag und Leistungsverzeichnis über Tagesberichte, Aufmaß und Lieferschein bis zur prüfbaren Rechnung und Nachkalkulation

Historische Hafenszene in Schwarzweiß mit orangefarbenen Akzenten.

Die Arbeit ist auf der Baustelle erledigt, aber im Büro fehlen noch die Angaben

Stunden, Material, Aufmaß, Fotos und besondere Vorkommnisse entstehen dort, wo gearbeitet wird. Für die Auftragsdokumentation, die prüfbare Rechnung und die Nachkalkulation braucht das Büro dieselben Angaben eindeutig beim richtigen Auftrag und der passenden Position im Leistungsverzeichnis.

Liegen sie auf Papier, in einzelnen Nachrichten oder in verschiedenen Tabellen, beginnt die Suche nach Feierabend erneut. Takelwerk richtet einen Ablauf ein, der die Angaben einmal erfasst, sinnvoll prüft und an die vorhandenen Programme übergibt.

Dein Auftrag gibt den Zusammenhang vor

Vom Tagesbericht bis zur Nachkalkulation bleiben Baustelle, Leistung, Personen, Zeiten, Material und Freigaben demselben Auftrag zugeordnet.

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30 Minuten · kostenlos · Festpreis vor der Umsetzung

Zwei typische Wege von der Baustelle ins Büro

Nicht jeder Betrieb braucht denselben Ablauf. Die folgenden Beispiele zeigen, wie zusammengehörige Angaben ohne erneutes Abtippen bis zur Freigabe und Abrechnung weiterlaufen können.

Tages- und Regieberichte

Ein Bericht begleitet die Arbeit bis zur Freigabe

Ein möglicher Ablauf beginnt mit dem Auftrag auf der Baustelle. Er endet erst, wenn das Büro die erbrachten Leistungen vollständig prüfen und weiterverarbeiten kann.

Von der ausgeführten Arbeit zum vollständigen Bericht

Der Monteur oder die Bauleitung wählt den Auftrag und hält die ausgeführten Arbeiten fest. Je nach Betrieb kommen Personen und Stunden, Material, Geräte, Fotos, Wetter oder besondere Vorkommnisse hinzu. Pflichtfelder und Auswahllisten sorgen dafür, dass die Angaben zum Auftrag passen und das Büro nicht jede Bezeichnung nachträglich zuordnen muss.

Fehlt auf der Baustelle eine Angabe, zeigt die Erfassung das vor dem Abschluss. Eine Unterschrift oder andere Bestätigung wird nur dort vorgesehen, wo der Betrieb sie für seinen Ablauf tatsächlich braucht. So entsteht ein Tagesbericht oder Regiebericht, der vollständig weitergegeben werden kann, statt als Foto oder Zettel im Postfach zu landen.

Vom Bericht zur Auftragsdokumentation und Abrechnung

Das Büro sieht den eingegangenen Bericht beim richtigen Auftrag und prüft Leistungen, Zeiten, Material und Abweichungen. Rückfragen bleiben mit dem Bericht verbunden. Erst nach der vorgesehenen Freigabe übergibt der Ablauf die Daten an die Auftragsdokumentation, die Handwerkersoftware oder die Buchhaltung.

Eine Rechnung wird nicht blind aus jeder Meldung erzeugt oder verschickt. Du legst fest, wer Leistungen bestätigt, welche Angaben abrechenbar sind und wann das Büro übernehmen muss. Der Ablauf bereitet die Arbeit vor; die fachliche und kaufmännische Entscheidung bleibt bei der zuständigen Person.

Aufmaß und Lieferschein

Geprüfte Mengen fließen in Rechnung und Nachkalkulation ein

Ein möglicher Ablauf hält Aufmaß, gelieferte Mengen, ausgeführte Leistungen und Änderungen am Auftrag zusammen. Damit müssen dieselben Werte nicht für Dokumentation, Abrechnung und Auswertung neu erfasst werden.

Vom Aufmaß oder Lieferschein zum richtigen Auftrag

Maße, Mengen und Positionen werden mobil erfasst oder aus einem vorhandenen Dokument übernommen. Der Auftrag, der Arbeitsbereich und die zugehörige Leistungsposition stehen dabei fest. Fotos, Skizzen oder Hinweise auf Abweichungen lassen sich direkt ergänzen.

Bei einem Lieferschein ordnet der Ablauf die Lieferung dem Auftrag zu und hält fest, was tatsächlich angekommen oder verbaut worden ist. Unklare Positionen werden nicht automatisch weitergebucht, sondern zur Prüfung markiert. So bleibt sichtbar, wo eine Menge bestätigt oder eine Abweichung geklärt werden muss.

Von der Freigabe zur Rechnung und Nachkalkulation

Die zuständige Person prüft Mengen, Leistungen und Änderungen. Nach ihrer Freigabe übergibt der Ablauf die bestätigten Angaben an die Abrechnung. Das Büro sieht, welche Grundlage zur Rechnung gehört und welche Rückfrage noch offen ist.

Erfasste Ist-Zeiten und Materialmengen können zugleich in die Nachkalkulation einfließen. Dort vergleicht der Betrieb sie mit den geplanten Werten. Takelwerk verbindet dafür die vorhandenen Programme oder richtet eine passende Auswertung ein, ohne eine zweite Datenerfassung als neuen Pflichtschritt einzubauen.

Takelwerk automatisiert unnötige Schritte nicht blind mit

Wenn dieselbe Angabe heute auf dem Zettel und später in einer Tabelle steht, braucht der neue Ablauf nicht zwei digitale Eingabemasken. Takelwerk prüft, wer die Information zuerst zuverlässig erfassen kann und welche Stellen sie danach wirklich benötigen.

Unklare Auftragsnummern, doppelte Kundenstammdaten oder uneinheitliche Bezeichnungen werden nicht durch automatische Übergaben unsichtbar gemacht. Auch eine geänderte Leistung oder ein Nachtrag läuft nicht ungeprüft in die Rechnung. Vor der Umsetzung wird festgelegt, welche Grundlage gilt und wer eine Ausnahme klärt.

Du entscheidest außerdem, wann eine menschliche Prüfung nötig ist. Eine fehlende Pflichtangabe kann der Ablauf erkennen. Ob eine Leistung erbracht, eine Abweichung berechtigt oder eine Rechnung freigegeben ist, beurteilt die zuständige Person.

Der vorhandene Betrieb bestimmt die Umsetzung

Die folgenden Möglichkeiten sind keine Pakete. Takelwerk legt sich nicht vor dem Erstgespräch auf ein Werkzeug fest. Ein klar begrenzter Übergabeschritt kann ebenso sinnvoll sein wie ein durchgängiger Ablauf oder eine eigene mobile Oberfläche.

Vorhandene Programme lassen sich direkt verbinden

Ein digitales Formular kann Zeiten und Berichte an die vorhandene Handwerkersoftware übergeben. Freigegebene Angaben gelangen anschließend per Schnittstelle oder Export in die Buchhaltung. Die eingesetzten Programme bleiben bestehen.

Ein Auftrag kann durch mehrere Systeme laufen

Mobile Erfassung, Dokumentablage, Handwerkersoftware, Buchhaltung und Auswertung können einen gemeinsamen Ablauf bilden. Der Auftragsbezug und der Freigabestatus werden bei jeder Übergabe mitgeführt.

Eine schlanke Anwendung ergänzt fehlende Funktionen

Wenn vorhandene Software die Erfassung auf der Baustelle oder eine notwendige Freigabe nicht sinnvoll abbildet, kann Takelwerk dafür eine passende Anwendung entwickeln. Sie ergänzt den bestehenden Ablauf, statt automatisch die gesamte Software zu ersetzen.

Ein Festpreis, bevor es losgeht

Im kostenlosen Erstgespräch beschreibst du einen konkreten Weg von der Baustelle ins Büro. Takelwerk fragt nach den beteiligten Personen und Programmen, den heutigen Übergaben und den Angaben, die am Ende geprüft, dokumentiert oder abgerechnet werden sollen.

Erste Automatisierungen beginnen bei 490 Euro netto. Die gesetzliche Umsatzsteuer kommt hinzu. Bevor Takelwerk mit der Umsetzung beginnt, erhältst du einen schriftlichen Festpreis für dein Vorhaben.

Du testest den Ablauf im Betrieb

Nach der Umsetzung testest du den Ablauf mit den beteiligten Personen auf der Baustelle und im Büro.

Die Lösung bleibt in deiner Hand

Du erhältst die vereinbarten Zugänge, eine Dokumentation und eine Einweisung. Die Lösung bleibt nachvollziehbar und übergabefähig.

Datenschutz und Datenwege sind von Anfang an sichtbar

DSGVO-konform umgesetzt. Wo immer möglich in Europa betrieben. Datenwege klar offengelegt.

90 Tage Geld zurück. Ohne Wenn und Aber.

Du prüfst deine Lösung 90 Tage ab der Übergabe im Betrieb. Bist du nicht zufrieden, nimmt Takelwerk sie zurück und erstattet dir den gezahlten Projektpreis.

Häufige Fragen aus Handwerksbetrieben

Muss ich meine Handwerkersoftware oder Buchhaltung ersetzen?

Nicht automatisch. Takelwerk prüft zuerst, welche Programme, Formulare und Listen heute im Einsatz sind und wo Informationen erneut eingetragen werden. Wenn eine Schnittstelle oder ein verlässlicher Export vorhanden ist, kann die bestehende Software oft bleiben. Eine eigene Anwendung kommt erst infrage, wenn die vorhandenen Werkzeuge den vereinbarten Ablauf nicht sinnvoll abbilden.

Wie funktioniert die Erfassung auf einer Baustelle ohne stabiles Handynetz?

Das hängt von der gewählten Anwendung ab. Wenn auf den Baustellen regelmäßig kein verlässlicher Empfang besteht, muss die mobile Erfassung Einträge offline zwischenspeichern und später übertragen können. Takelwerk nimmt diese Anforderung vor der Auswahl oder Entwicklung der Lösung auf und prüft sie im Testbetrieb.

Was gehört in einen Tagesbericht oder Regiebericht?

Der benötigte Inhalt richtet sich nach Betrieb, Auftrag und Verwendungszweck. Typische Angaben sind Auftrag und Baustelle, ausgeführte Arbeiten, beteiligte Personen, Stunden, Material, Geräte, Fotos und besondere Vorkommnisse. Takelwerk übernimmt keine beliebige Vorlage, sondern klärt mit dir, welche Angaben das Büro, der Auftraggeber und die spätere Abrechnung tatsächlich brauchen.

Können Aufmaß und Lieferschein direkt in die Rechnung fließen?

Ja, wenn die nötigen Angaben eindeutig dem Auftrag und der richtigen Position zugeordnet sind. Vor der Rechnungsstellung prüft und bestätigt die zuständige Person die Mengen, Leistungen und Abweichungen. Erst die freigegebenen Angaben werden an die Abrechnung übergeben.

Wie kommen Zeiten und Material in die Nachkalkulation?

Die erfassten Ist-Zeiten und Materialangaben werden dem Auftrag zugeordnet und nach der vorgesehenen Prüfung an die Handwerkersoftware, Warenwirtschaft oder eine Auswertung übergeben. So kann der Betrieb Soll und Ist vergleichen, ohne dieselben Baustellendaten dafür erneut aus Papier oder Excel zusammenzutragen.

Was passiert mit bestehenden Papierzetteln und Excel-Listen?

Takelwerk klärt zuerst, welche vorhandenen Daten für laufende Aufträge oder spätere Nachweise gebraucht werden. Danach wird festgelegt, was übernommen, archiviert oder nur für eine Übergangszeit weitergeführt wird. Bestehende Unterlagen werden nicht ungeprüft in einen neuen Ablauf übertragen.

Was passiert im kostenlosen Erstgespräch?

Das Gespräch dauert 30 Minuten. Du beschreibst einen konkreten Weg von der Baustelle ins Büro, die beteiligten Personen und Programme sowie die Stelle, an der du etwas verändern möchtest. Takelwerk fragt nach den heutigen Übergaben, Ausnahmen und Freigaben. Danach kann Takelwerk einschätzen, welche Schritte entfallen oder automatisiert und welche Programme verbunden werden können.

Beschreibe einen konkreten Weg von der Baustelle ins Büro

In 30 Minuten beschreibst du einen Tagesbericht, ein Aufmaß oder eine andere Übergabe und die beteiligten Personen und Programme. Takelwerk fragt nach, wie die Angaben heute erfasst, geprüft und weiterverarbeitet werden.

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